Datenvisualisierung im urbanen Raum –
Projection Mapping als Medium zur Wissensvermittlung

Die mediale Stadtentwicklung wächst stetig an. Projection Mapping, als eine Art der Erzeugung architektonischer Medienfassaden, ist Bestandteil des urbanen Lebens geworden. Bis heute ist der Einsatz von Projection Mapping zum größten Teil wirtschaftlicher Natur. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten des Projection Mapping als Medium der Wissensvermittlung über den Bereich der Darstellung von Werbebotschaften hinaus zu untersuchen. Konkret geht es dann in einem nächsten Schritt darum, mit Hilfe des Projection Mapping eine Datenvisualisierung im urbanen Raum zu entwickeln, um die Menschen auf Geräusche im urbanen Raum aufmerksam zu machen. Dabei werden die Lautstärke von Lärmquellen, speziell der aktuellen Verkehrsgeräusche, und deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper aufgezeigt. Der Beweis der Realisierung und der Wirkung einer Datenvisualisierung im urbanen Raum erfolgt durch zwei Proof-Of-Concept-Videos, welche die Datenvisualisierung an einem Modell und beispielhaft im urbanen Raum, dem Wilhelmspalais am Charlottenplatz in Stuttgart, umfassen.

  • Art: Bachelorthesis
  • Hochschule: Hochschule der Medien Stuttgart
  • Jahr: 2012
  • Druck: Umschlag: 4 Seiten, 1/0-farbig, 170 g/m2 (matt, eins. Folienkaschiert) / Inhalt: 88 Seiten, 4/4-farbig, 115 g/m2
  • Technik: After Effects, Arena 4, Madmapper
  • Schriften: Helvetica Neue LT Std, ITC Garamond Std

Urbaner Raum Modell

Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
Datenvisualisierung im urbanen Raum
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